Übersicht: Rechtssicheres Facebook-Marketing

Übersicht: Rechtssicheres Facebook-Marketing

Was ist bei Facebook eigentlich erlaubt und was nicht? Für Händler und Dienstleister, die im Rahmen des Hybridverkaufs und Hybridmarketings eine Unternehmens-Seite auf Facebook betreiben, ist die Frage fundamental, denn Fehler können schnell zu Problemen führen.

Facebook ist aus dem Leben der meisten nicht mehr wegzudenken. Wo es früher eine Plattform für Jugendliche und junge Erwachsene war, ist sie es aktuell die Plattform, auf dem die meisten sich Menschen zwischen 28 und 60 Jahren mit anderen vernetzt haben. Facebook hat sich zu dem Medium herauskristalisiert, auf dem Du die größtmögliche Genauigkeit in der Ansprache Deiner Zielgruppe hast und diese auch mit geringerem Werbebudget passgenau ansprechen kannst. Wer heute auf Facebook nicht vertreten und entsprechend aktiv ist, verpasst einen wichtigen Kanal, um sich optimal präsentieren zu können, Informationen zu verbreiten und damit, als Nebeneffekt, seinen Verkauf zu steigern. Aber: Facebook ist kein rechtsfreier Raum und es muss bei der Gestaltung der Unternehmensseite einiges beachtet werden.

Der Händerbund hat genau zu diesem Thema eine neue Infografik erstellt, in der genau dargestellt wird, was erlaubt ist und was nicht.

Infografik Social Media Recht

Die Facebook Infografik: die wichtigsten Informationen auf einen Blick

Wie bei „normalen Unternehmenswebsites“ ist es nach der aktuellen Rechtsprechung unerlässlich, kommerziell genutzte Facebook-Seiten mit einem Impressum auszustatten. Beachte aber zusätzlich, dass Du nach aktueller Rechtslage nicht mit „Gefällt mir“-Angaben auf Deiner Website werben darfst. Einen „Gefällt mir“-Link kann und sollte natürlich eingebaut werden, damit eine direkte Verbindung zwischen Deiner Website und Deiner Facebook-Seite hergestellt werden kann.

Um MIssverständnisse und Abmahnungen zu vermeiden, hat der Händlerbung aus diesem Grund eine sehr umfangreiche Infografik zum Thema Recht und Facebook-Marketing erstellt, die wir Dir auch hier zum >>Download zur Verfügung stellen.

Die Infografik geht zum Beispiel darauf ein, was Du beachten musst, wenn Du auch über Facebook werben und verkaufen willst. Facebook gibt genau vor, wie man Werbeanzeigen gestalten darf und wie nicht. Zudem geht die Händlerbund-Infografik auch auf die bei Facebook so beliebten Gewinnspiele ein und erklärt, was rechtlich erlaubt ist und was nicht.

Händlerbund Infografik Recht und Facebook-Marketing

Produkt- und Imagevideos: Fünf Gründe, warum sie auf Deiner Webseite nicht fehlen dürfen

Bisher hieß es: Wer nicht im Internet ist, ist nicht sichtbar. Heute heißt es zusätzlich: Wer nicht auf Videos setzt,  wird immer weniger bis nicht beachtet.

Filme und Videos liegen voll im Trend

Filme und Videos liegen voll im Trend

Videos liegen voll im Trend und bedienen längst nicht nur die Lesefaulheit vieler User. Mit Videos kann sich jeder schnell und ohne Aufwand informieren. Die multimediale Präsentation liefert Informationen wesentlich kompakter und emotionaler, als dies durch Text möglich ist. Plattformen wie Amazon, Zalando oder Ebay haben das schon lange erkannt und bestücken ihre Produkte und insbesondere auch die Hilfeseiten mit immer mehr Handlungsanleitungen oder Produktvideos. Onlinezeitungen veröffentlichen Kurzvideos mit den aktuellen Nachrichten und in nahezu jeder TV-, Print- oder Display-Werbung ist ein Link oder QR-Code für eine Website mit eingebettetem Video zu finden.

Vielleicht denkst Du, dass erfolgreiches Video Marketing den großen Unternehmen mit großen Marketingbudgets vorbehalten ist? Aus diesem Grund scheuen gerade Einzel- und Kleinunternehmer den vermeintlich hohen Aufwand, sich in Bild und Ton zu präsentieren. Sie wollen entweder die Investition nicht wagen, sind sich inhaltlich und technisch nicht sicher oder haben schlichtweg Hemmungen, vor der Kamera zu stehen. Wie wichtig aber Videos zur Selbst- und Produktpräsentation für Aufmerksamkeitsgewinnung, Vertrauensaufbau und Kundenbindung ist und wie einfach die Erstellung und der Einbau sein kann, zeige ich Dir in diesem Beitrag.

Videos erhöhen die Aufmerksamkeit

Laut einer Microsoft-Studie sehen sich 90% der Internetuser Videos an. 96% der Online Shopper finden Produktvideos hilfreich und kaufen beinahe dreimal so häufig wie diejenigen, die sich keine Videos ansehen.

Videos erhöhen die Aufmerksamkeit

Videos erhöhen die Aufmerksamkeit

Die Zahlen belegen mehr als deutlich, dass Videos einen sehr hohen Beitrag dazu leisten, Vertrauen bei Kunden zu schaffen und die Bereitschaft steigern, tatsächlich zu kaufen. Bild und Ton sind ein hervorragendes Mittel für das erste Kennenlernen, für die Präsentation eines Unternehmens, seiner Mitarbeiter und natürlich der Produkte. Videos hebeln die natürliche Hemmung vor dem Unbekannten bei den Konsumenten aus. Je besser Dein Video ist und je besser die Kundenansprache ist, mit desto weniger Ablehnung reagiert Dein Kunde auf “Werbung”, die dann als solche nicht mehr wahrgenommen wird. Generell gilt: Je komplizierter oder unbekannter eine Sache ist, desto höher ist der Nutzen von Videos, denn Videos sind perfekt, um dem Betrachter erklärungsbedürftige Produkte oder Dienstleistungen näher zu bringen.

Videos verkürzen den Vertrauensaufbau

Nehmen wir mal ein Beispiel aus unserem Konzept Hybridverkauf:

Du hast ein kleines Unternehmen und bietest Dienstleistungen, die Du nicht über das Internet sondern nur über den persönlichen Kontakt vertreibst. Nach einer gewissen Zeit wird es Dir wie den meisten gehen: die bisherige (Neu-)Kundenakquise über Telefonmarketing, Anzeigenschaltung und Mund-zu-Mund-Propaganda ist mühselig und weitgehend ausgereizt. Mit dem Einsatz von Videos hast Du die Möglichkeit, Dich ganz anders und viel intensiver bekannt zu machen und zudem den Vertrauensaufbau abzukürzen. Für fast zwei Drittel der der User ist eine ausführliche und gute Information vor einem möglichen Kauf ein wichtiges Kriterium bei der Wahl eines Anbieters.

Nehmen wir dazu mal das Imagevideo der Weinhändlerin Ilse Bodner, die durch ihre Natürlichkeit besticht:

Videos minimieren die Abwanderung und erhöhen die Konversionsrate

Es ist allgemein bekannt, dass sich die Qualität der Kundenansprache auf Webseiten entscheidend auf die Verweildauer der Besucher und auf deren mentale Interaktion auswirkt. Bei ansprechenden und interaktiven Webseiten springen die Besucher deutlich weniger ab, als bei langweiligen Standardseiten oder einfachen Web-Visitenkarten.

Wenn sich Kunden schon im Vorfeld umfangreich über einen Anbieter oder ein Produkt informieren können, haben sie ein besseres Gefühl, überzeugen sich selbst und treffen bessere Kaufentscheidungen. Davon kannst Du profitieren. Durch Image- und Produktvideos sinkt nachweislich die Absprungrate, die Konversionsrate steigt im Gegenzug.

Bist Du clever, baust Du in Deinen Videos eine direkte Ansprache ein. Damit gibst Du dem Zuschauer eine konkrete Aufforderung, jetzt eine bestimmte Handlung auszuführen. Das kann die Eintragung in Deine Newsletterliste sein, das klicken auf einen Link mit weiteren Informationen oder das Ausfüllen beispielsweise einer Umfrage oder eines Antwortformulars. Damit sammelst Du erstens echte und wichtige Kundenadresse und sparst zweitens damit enorm viel Zeit beim Finden Deiner Zielgruppe.

Videos sind der Turbo im Suchmaschinen Ranking

Ilse Bodner Videos ganz oben im Suchmaschinen-Ranking

Ilse Bodner Videos ganz oben im Suchmaschinen-Ranking

Nichts ist schlimmer, als dass die eigene Webseite in der Google Suche die hinteren Ränge belegt. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass lediglich die ersten 10 Suchergebnisse wirklich wahrgenommen werden und der Rest schlichtweg hinten runter fällt. Google ist der mächtigste Global Player in Sachen Suchmaschinen und gibt deshalb die Kriterien vor, anhand derer eine Website gelistet und gerankt wird. Diesen Kriterien muss sich jeder unterwerfen, ob man will oder nicht. Nicht umsonst gibt es eine schier endlose Reihe von Unternehmen, die sich auf die Optimierung von Internetseiten für Suchmaschinen spezialisiert haben.

Aussagekräftige und einzigartige Texte nebst Bildern mit genauer Beschriftung gehören inzwischen zum Standard. Seit geraumer Zeit geben jedoch Videos einen immensen Ausschlag dafür, ob und wo Dich Google platziert. Da sich alle anderen Suchmaschinen an Google orientieren, erhalten Videos inzwischen überall eine größere Relevanz als reiner Text mit Bild und werden als Vorschau in den Ergebnislisten der Suchmaschinen abgebildet. Dadurch erhalten Webseiten mit eingebetteten Videos mehr Besucher und durch optimierte Page-Rankings auch höhere Klick-Raten.

Videos müssen nicht teuer produziert werden

Videos müssen heute nicht mehr teuer produziert werden. Hochglanzvideos sind weitgehend out, es sei denn es handelt sich um preisintensive Produkte. Es gibt zahlreiche Beispiele dafür, dass auch ganz einfach Videos viral durchs Netz gehen, weil sie natürlich, einfach, verständlich und oft mit einem Augenzwinkern gemacht worden sind.

Hier ein Beispiel von Weber Cooks, das nicht brilliant und dann doch wieder ganz hervorragend ist. Daran erinnert sich jeder!

Heute hast Du drei Möglichkeiten um an Videos für Deine Website zu kommen: vorhandene Videos aus Plattformen wie YouTube oder Vimeo einbetten, eigene Videos drehen, Marken- und Herstellervideos nutzen. Es gibt eine Reihe von Produktvideoplattformen, über die Du nach der Anmeldung auf Tausende Videos von namenhaften Herstellern zugreifen kannst. Schwierige Themen wie schnelles Video-Hosting, Rechtemanagement und format-optimierte Ausspielung auf mobile Endgeräte sind so bereits abgedeckt.

Um im Ranking der Suchmaschinen weiter nach oben zu steigen und Deine Sichtbarkeit zu erhöhen, solltest Du neben fertigen Videos auf Eigenproduktionen setzen. Damit machst Du Dich einzigartig, der Zuschauer bekommt einen Eindruck von Dir und, wie oben schon erwähnt, überspringst Du einige Hürden beim Vertrauensaufbau und kannst damit für Dich und Dein Angebot werben.

Videos sind das am schnellsten wachsende Medium im Internet

Videos sind das am schnellsten wachsende Medium im Internet

Nicht jeder hat das Geld für eine professionelle Videoproduktion durch eine Agentur. Wenn man neu auf dem Markt ist oder der Umsatz keine großen Investitionen erlaubt, kannst Du auch mit einfachen Mitteln Videos produzieren. In Sachen Kamera ist alles möglich, was eine ausreichende Bild- und Tonqualität erlaubt. Wenn Du keine digitale Systemkamera hast, gibt es auch schon Smartphones oder auch Action-Cams, die ganz passable Filme erlauben. Alles, was Du sonst noch für eine eigene Videoproduktion brauchst, ist ein Konzept über das, was Du sagen möchtest, Licht, ggf. ein Mikrophon und eine Videoschnittsoftware.

Videos sind das am schnellsten wachsende Medium im Internet. Der Grund ist einfach: Videos sind unterhaltsam, sie informieren, erklären und überzeugen Deinen Kunden von Dir, Deiner Leistung und Deinen Angeboten. Hast Du noch keine Videos, dann lege los, filme selber, lass Dich filmen und binde Deine Filme in Deine Website ein.

Viel Erfolg!

 

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Salesburger katapultieren Dich in den Verkaufshimmel

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Vertriebskonzepte 2.0: AIDA hat ausgedient

AIDA in der Werbung? Die klassischen Vertriebskonzepte haben heute keine Berechtigung mehr.

Wer noch nach dem 100 Jahre alten AIDA Konzept zu verkaufen versucht, ignoriert die Tatsache, dass wir in einer vernetzten Welt mit hoch verfügbarer Informationsinfrastruktur leben.

 

Warum die Stufen nach AIDA nicht mehr funktionieren:

A – „Attention“: Aufmerksamkeit lässt sich heute nicht mehr so einfach erzeugen, weil wird reizüberflutet sind – hier ist es erforderlich, dass man ein zeitgemäßes, an die Informationsgesellschaft angepasstes Konzept zur Generierung von Leads verwendet.

I – „Interest“: Interesse folgt nicht unmittelbar der Aufmerksamkeit, denn wir werden heutzutage überflutet von spannenden Storys, die uns alle in den Sog der Werbeindustrie ziehen sollen. Wenn bereits die Aufmerksamkeit leidet, dann kann ein echtes Interesse kaum noch aufgebaut werden.

D – „Desire“: Auch der Wunsch, etwas zu kaufen, um das suggerierte Interesse zu befriedigen, versagt mangels kritischer Einheit im Gehirn: Wir blocken Werbung automatisch ab, mitsamt der enthaltenen Heilsbotschaft, und entwickeln längst nicht mehr unmittelbar das Bedürfnis, Produkte zu kaufen.

A – „Action“: Am Ende jeder Werbung kommt ein klarer Handlungsaufruf: Kaufen. Aber wenn dieser Aufruf täglich ca. 20.000 mal auf uns einprasselt, dann stumpfen wir auch dagegen ab. Es zeigen sich sogar gegenläufige Tendenzen: Auf den sogenannten „Call-to-Action“ reagieren wird mit dem „Spam“-Knopf im E-Mail Eingang – und in der realen Welt ist das nicht anders.

Wenn Du diesen Beitrag bis hierher gelesen hast, hat Du vermutlich bereits einmal ein Fenster weggeklickt – das Angebot, ein kostenfreies E-Book zu bekommen. Die Über-Information lässt Dich selbst nützliches Wissen ablehnen, weil es einfach zu viel wird – stimmt’s?

Dabei wäre gerade der mit dem Download verbundene Eintrag in meine Verkaufsletter-Liste ein Weg zur Lösung heraus aus der Nicht-mehr-Erreichbarkeit von Kunden. Diese sind schließlich die Lebensader für Dein Geschäft.

Aber keine Sorge, hier kannst Du Dich noch eintragen, falls Du noch Informationen verkraftest.

Der entscheidende Faktor für Erfolg im Vertrieb ist es, Nützliches von Wertlosem zu trennen und die Informationen aufzunehmen, die einem weiter bringen. Auf diesem, Deinem Weg: Viel Erfolg!

Der größte Irrtum über Marketing und Verkauf

Als ich begonnen habe, mein Unternehmen aufzubauen (das war 1991), habe ich jahrelang einen Fehler gemacht, man kann schon sagen „den Fehler“, den wahrscheinlich die allermeisten Startups machen.

Aber nicht nur Neustarter, sondern auch zahlreiche Unternehmen, die schon viele Jahre existieren, machen den gleichen Fehler. Immer und immer wieder.

Das, wovon ist spreche, gehört zum Thema „Marketing und Verkauf“… aber dazu gleich mehr.

Warum gehört ein solches Thema auf eine Webseite zum Thema Verkaufstraining? In der Überschrift spreche ich vom größten Irrtum in Marketing und Verkauf und ja, auch Vertriebler machen in ihrer täglichen Arbeit den gleichen Fehler, immer und immer wieder. Wenn ein Unternehmen schon so handelt, dann richten sich die Umsatzverantwortlichen auch danach.

Dieser Fehler hat folgende Auswirkungen:

  • Es werden zu viele Kundenkontakte gemacht, die nicht zu Verkäufen führen
  • Verkaufsgespräche verlaufen wirkungs- und erfolglos
  • Werbeausgaben sind zu hoch und werden zu „aus dem Fenster geworfenes Geld“
  • Man baut sich keine Expertenposition auf
  • Der Bekanntheitsgrad steigt nicht, weder persönlich noch als Unternehmen

Doch warum macht man diesen Fehler? Der Grund ist einfach: Es ist so leicht, diesem Fehler zu unterliegen, denn „alle“ – sprich: Zeitungen, Verlage, Werbeanbieter, Softwarehersteller, Berater, und und und – wirklich alle, versuchen, Sie davon zu überzeugen, dass es kein Fehler ist, ihren Empfehlungen zu folgen. Und man glaubt, sie haben Recht.

Machen Sie diesen Fehler nicht. Sorgen Sie dafür, dass Sie Bekanntheit aufbauen, eine Expertenposition einnehmen und souverän auftreten, ohne dass es Sie Jahre Ihres Leben (und Unmengen Geld) kostet.

Was müssen Sie dafür tun?

… demnächst mehr !

  • oder senden Sie mir eine E-Mail mit dem Betreff „Expertenposition“, dann sende ich Ihnen sofort nach Fertigstellung ein Vorabexemplar meines E-Books, in dem ich genau diese Erfahrung schildere und was ich dagegen getan habe, um erfolgreich zu werden.
11 Tipps für Ihren Erfolg auf Networking Events

11 Tipps für Ihren Erfolg auf Networking Events

Heute läuft kein Business mehr ohne Messen, Infoabende oder andere Events von Branchenmitgliedern, um Neuigkeiten und Informationen auszutauschen oder einfach neue Kontakte zu knüpfen bzw. alte Kontakte aufzufrischen. Wenn Du damit noch nicht vertraut bist, solltest Du es schleunigst tun, denn nirgends ist es einfacher, sich ein Netzwerk aufzubauen und sich erfolgreich in networking / netzwerken  zu üben.

Networking – Kontaktmanagement und Beziehungspflege –
warum ist Netzwerken so wichtig?

Alleinunterhalter oder besser Einzelunternehmer haben es im Business nicht leicht, sich auf dem Markt zu etablieren. Vernetzt zu sein ist heute mindestens ebenso wichtig, wie ein gutes Produkt oder eine gute Dienstleistung anzubieten. Viele Aufträge oder Jobs werden heute nicht mehr auf dem herkömmlichen Weg vergeben. Auftraggeber verlassen sich lieber auf Empfehlungen, weil es sich herausgestellt hat, dass empfohlene oder auch schon bekannte Auftragnehmer zuverlässiger sind. Das hat verschiedene psychologische und soziale Gründe, die bereits wissenschaftlich untersucht worden sind. Auch wenn Vitamin B hier und da einen faden Beigeschmack hat, es ist es das Mittel, um an gute Aufträge heranzukommen. Mit jedem erfolgreichen Auftrag, den Du über netzwerken bekommen hast, gibst Du automatisch die Bewerbung für den nächsten Auftrag ab.

Lies hier unsere 11 Tipps, wie Du entspannt und erfolgreich Networking betreiben und entspannt durch entsprechende Events kommen.

Quicklinks:

  • Verstelle Dich nicht, bleibe offen und authentisch beim Netzwerken

Überlege nicht, wie Du am besten bei anderen ankommst, Du wirst Dich damit nicht wohlfühlen und das wirst Du unbewusst aussenden. Du brauchst Dich nicht zu verstellen, verbiegen oder verkleiden, bleibe Du selbst und verstecke Dich nicht. Du weisst, dass Du am erfolgreichsten sein kannst und den meisten Spaß und auch Nutzen hast, wenn Du authentisch bist. Durch Deine natürliche Ausstrahlung werden Sie schnell Menschen finden, mit denen Du auf einer Wellenlänge bist und mit denen Du interessante Gespräche führen wirst. Übe Smalltalk, um keine Anlaufschwierigkeiten zu haben.

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  • Finde Dein Alleinstellungsmerkmal und passe es auf Deinen Auftritt an

Wenn Du zu einer Veranstaltung gehst, bei dem es um Austausch und Networking geht, bist Du Dein Aushängeschild und das Deiner Ware, Deines Produkts oder Deiner Dienstleistung. Denke an Steve Jobs, den Apple-Guru. Jeder verbindet immer noch sein Gesicht mit den stylishen weißen Computern. Im Prinzip musst Du es genauso machen, denn man wird sich immer an Dich in Verbindung mit Deinem Angebot erinnern.

Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass Du bei solchen Anlässen top gekleidet bist und Dich an den gebotenen Dresscode hältst. Peppe Dein Outfit auf und passe es an den Bereich an, in dem Du tätig bist. Wenn Du Kosmetik vertreibst, bist Du natürlich sehr gut geschminkt und gepflegt, als Immobilienmakler/in kannst Du ein Tuch oder eine Brosche bzw. Anstecknadel als exquisites Accessoire tragen, damit man sich an Dich erinnert. Wenn Du ein Qualitätsprodukt vermarktest, müssen Deine Visitenkarte, Deine Kleidung, Schmuck, Tasche etc. dazu passen.

Visitenkarten sind noch lange nicht out! Am besten hast Du immer welche dabei, die mit einem passenden Layout auf gutem Papier gedruckt sind. Nichts ist unglaubwürdiger als jemand, der eine hochpreisige Dienstleistung verkaufen will und mit billigen Schuhen, ausgebeultem Anzug, schiefem Haarschnitt, ohne Gürtel und billiger Visitenkarte auftaucht. Deine Außenwirkung ist extrem wichtig, wer an sich spart, erweckt den Eindruck, auch an der Sorgfalt beim nächsten Auftrag zu sparen.

Stimme alles auf einander ab und etabliere Dich mit einem oder zwei hervorstechenden Alleinstellungsmerkmalen, die genau Dich ausmachen, so wie Du bist. Sei nicht aufgesetzt. Bedenke: Du bist der erste Eindruck, die Verpackung, der Vertrauensbildende, das Versprechen und damit wirkst Du.

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  • Wirf einen Blick in die Gästeliste

Bereite Dich auf die Networking Veranstaltung vor, in dem Du, wenn möglich, einen Blick in die Gästeliste wirfst. Heute gehen Einladungen oft auf elektronischem Weg raus und manchmal hast Du die Chance zu sehen, wer an diesem Event teilnimmt. Scanne die Liste nach Leuten, die Dir schon bekannt sind. Du kannst Dir sich zum Beispiel einiges an Hemmung nehmen, wenn Du Dich im Vorfeld für den Tag oder Abend auf der Veranstaltung zum Austausch verabredest.

Newbies im Networking Geschäft hilft es oft, schon jemanden zu kennen und damit nicht befürchten zu müssen, alleine da zustehen. Andere Gäste zu fragen kann die Eintrittskarte dazu sein, jemand anderen kennenzulernen, den man immer mal treffen wollte. Das gute alte Prinzip „Ich kenne einen, der einen kennt“ funktioniert hervorragend auf Netzwerk-Veranstaltungen.

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  • Geh ohne Deinen Ehe- oder Lebenspartner, geh alleine

Geh niemals mit Deinem privaten oder geschäftlichen Partner gemeinsam zu solchen Events, auch wenn es Dir schwer fällt. Geh alleine, denn Du willst neue Leute kennen lernen. Wenn Du zu zweit gehst, wirst Du weder angesprochen noch wirst Du auf jemanden zugehen. So sieht Netzwerken nicht aus und Kontakte herzustellen wird schwierig sein.

Wenn Du doch und unbedingt nicht alleine gehen möchtest, vereinbare mit Deiner Begleitung, dass Ihr Euch am Eingang trennt und der später wieder zusammenkommst, wenn jeder seine Fühler im Netzwerk ausgestreckt hat. Im besten Fall kannst Du Gruppen von neuen Menschen zusammenführen und den Abend mit Stil ausklingen lassen.

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  • Falle nicht mit der Tür ins Haus

Akklimatisiere Dich zunächst und studiere die Mischung der Gäste. Lasse alles auf Dich wirken und höre bei der Wahl Deiner ersten Anlaufstation auf Deinen Bauch. Es ist nicht ratsam, eine kleine persönliche Präsentation auswendig gelernt zu haben und diese überall sofort vorzutragen. Vergiss nicht, Du bist auf dieser Veranstaltung, um Geschäftskontakte zu finden und nicht bei einem Speed-Dating.

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11 Tipps für erfolgreiches Networking - souveraen-verkaufen.de

Networking – Netzwerken

Auf jeder Art von Veranstaltung bilden sich mit der Zeit automatisch Grüppchen. Stelle Dich einfach dazu und Du wirst sicherlich schnell ins Gespräch kommen, wenn Du Aufmerksamkeit zeigst. Immerhin ist jeder andere auch dort, um Kontakte zu knüpfen.

Falls Du darin ungeübt bist oder Dich nicht traust, bitte den Veranstalter, Dich jemandem vorzustellen. Auf solchen professionellen Networking Events ist das Gang und Gäbe.

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Frage ganz offen

Wie eingangs schon erwähnt, ist es nicht immer so leicht, mit anderen in Kontakt zu treten, weil wir Hemmungen haben oder auch Angst, als dumm da zu stehen oder gar abgewiesen zu werden. Wir fragen uns dann, wie wir ein Gespräch beginnen sollen und ob es überhaupt jemanden interessiert. Sehen Sie die Sache lockerer und nüchtern. Es geht nicht darum, den Partner fürs Leben zu finden, es geht um Geschäftskontakte, von denen Du und die anderen profitieren sollen. Von daher ist der Beginn eines Gespräches relativ einfach: „Hallo, was machen Sie beruflich?“ oder „Schön, dass heute wieder einige gekommen sind, was meinen Sie?“ oder der Wetter-Klassiker „So ein Mistwetter, ich bin froh, trocken angekommen zu sein, oder?“

Ja, man muss sich erst an solche offenen Fragen ohne vorherige Aufforderung gewöhnen, aber das macht den Smalltalk aus und mit offenen Fragen kommen Sie immer ins Gespräch, wenn die Chemie stimmt.

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  • Bleibe, wenn es sich gut anfühlt

Im Umkehrschluss: Gehe weiter, wenn sich ein Gespräch oder eine Runde schlecht anfühlt!

Es ist wichtig, dass Du ein Gespür für Situationen entwickelst. Sei immer aufmerksam für die Stimmung Deines Gegenübers. Gespräche und damit Kontakte ergeben sich, wenn man sich sympathisch ist und enden, wenn es nicht passt.

Bleibe, wenn Du einen interessanten Gesprächspartner gefunden hast und er Dir klar zum Ausdruck bringt, dass es umgekehrt genauso ist. Stelle Fragen, denn wer fragt, der führt. Mache kein Verhör daraus, sondern plaudere und höre genau auf die Antworten, die Du bekommst. Die meisten Menschen reden gerne über sich und finden das Gespräch wunderbar, wenn sie die ganze Zeit über sich erzählen durften. Durch weiterführende Fragen bekommst Du wertvolle Informationen, die Du Dir bitte merkst.

Im negativen Fall, läuft also die Kontaktaufnahme nicht interessant und positiv, bleibe freundlich, bedanke Dich für das Gespräch zum Beispiel mit „Ich möchte mich noch ein wenig umschauen. Vielen Dank für das nette Gespräch, es hat mich gefreut, Sie kennenzulernen – hier ist meine Karte, sicher sehen wir uns später noch mal.“ Wenn Dein Wink mit dem Zaunpfahl nicht fruchtet und die andere Person Dich nicht gehen lassen will, kannst Du auch ganz direkt sein und sagen, dass dort oder dort noch eine Person steht, mit der Du  unbedingt sprechen wolltest und Du Dich deshalb nun verabschieden musst.

Wenn sich jemand von Ihnen verabschieden möchte und Sie vorher die Merkmale seines Desinteresses nicht verstanden haben, seien Sie nicht enttäuscht oder sauer. Nehmen Sie alles sportlich, Übung macht den Meister, vor allem auf Networking-Veranstaltungen.

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  • Du bist zwar für den Job unterwegs aber bist nicht auf der Arbeit

Bei einer Networking Veranstaltung geht es nicht um Fachwissen oder Kompetenz, es geht um Kontakte und Persönlichkeiten. Wenn Du jemanden unsympathisch findest, wirst nichts von ihm kaufen, egal wie gut das Produkt ist. Umgekehrt ist es nicht viel anders. Mache es Dir einfach immer wieder bewusst, dass es auf diesen Events um Sympathie geht und dann erst um Synergie. Vermeide esDich wie bei einem Verkaufsgespräch zu präsentieren und Dein Produkt, Deine Ware oder Dienstleistung wie auf dem Markt anzupreisen. Wer mehr erfahren will, wird Dich fragen.

Sprich lieber über Hobbys, Interessen, Freizeitgestaltung oder den letzten Schrei. Erwähne nebenbei Deine Profession, frage nach seiner und seinen Erfolgen und suche nach Gemeinsamkeiten, um das gemeinsame Interesse aneinander zu festigen.

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  • Stelle den Fuß in die Tür, wenn sie sich öffnet

Wenn Du einen oder mehrere gute und interessante Gesprächspartner gefunden hast, mit denen Du auf einer Wellenlänge bist, stelle beim Gesprächsabschluss Deinen Fuß in die Tür. Es geht um Dein Geschäft und es geht um nachhaltige Kontakte.

Werfe beim Ende des Gesprächs einen Anker und verabrede mit Deinem Gesprächspartner gemeinsam, ob und wie es weiter geht. Du kannst abschließen mit „Ich fand das Gespräch mit Ihnen wirklich spannend und würde es gerne ein anderes Mal weiterführen. Was halten Sie davon, wenn ich Sie in den nächsten Tagen anrufe, und wir machen einen Termin aus?“

Nutze diesen Spalt in der Tür, solange er offen ist und lasse nicht viel Zeit vergehen, sonst schließt sich die Tür nämlich wieder.

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  • Sammele Visitenkarten

Es kann vorkommen, dass Du nicht mit jedem reden kannst, der Dich interessiert, weil die Zeit nicht immer ausreicht. Denke stets daran, dass es für Deine Arbeit förderlich ist, wenn Du beim Networtking mitmachst. Hast Du also zu wenig Zeit oder war die andere Person zu beschäftigt, als dass Du vorher zum Zuge gekommen bist, gehe auf jeden Fall auf solche Menschen zu, von denen Du Dir etwas versprichst und frage sie freundlich nach deren Visitenkarte. Hinterlasse nach Möglichkeit noch einen Eindruck durch Deine Erscheinung oder eine ungewöhnliche Verabschiedung, wie „Ich wollte Sie heute unbedingt kennenlernen aber die Zeit rast bei solchen Abenden immer so und dann schafft man es doch nicht, mit jedem richtig reden zu können, wie man es möchte. Ihre Krawatte / Ihre Schuhe haben übrigens meine Lieblingsfarbe. Darf ich Sie um Ihre Karte bitten?“ Das klingt auf den ersten Blick seltsam, aber mit Hilfe Deines Merkmals bzw Deiner ungewöhnlichen, das Du bei der Person hinterlassen hast, hast Du automatisch eine Gedächtnishilfe und Gesprächsaufhänger, wenn Du im Anschluss zeitnah den Kontakt suchst und sich ein Verkaufs- oder Vertragsgespräch anbahnt.

Bist Du unsicher, was Dein verkäuferisches Können angeht? Wir helfen DIr gerne auf die Sprünge mit unseren 7 Stufen Verkaufskonzept und das mit Zufriedenheitsgarantie. 

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Fazit

Wenn Du erfolgreich sein willst, musst Dt Sie vernetzt sein! Der Aufbau und das Aufrechterhalten von sozialen Beziehungen ist für die Karriere sehr wichtig. Kontakte unterstützen und helfen Dir bei der Arbeit. Netzwerke, was das Zeug hält. Behandele jeden neuen Kontakt mit Sorgfalt und bereite Dich auf ihn wie auf ein Vorstellungsgespräch vor. Wer sein Netzwerk geschickt nutzt, kann einen positiven Eindruck hinterlassen, bestätigen oder verstärken. Ferner ist es eine hervorragende Möglichkeit, sich von den Mitbewerbern zu unterscheiden und zu zeigen, was Du kannst.

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